Motivation

Motivation. Woher bekomme ich die?

Sicherlich habt ihr auch schon was über denn ,,inneren Schweinehund'' gelesen/ gehört!

Ich will dir gleich von Anfang an sagen, dass es den eigentlich gar nicht gibt.

Von wem oder was wir schon immer gesprochen haben ist dein Verstand. Ich will jetzt gar nicht lange um den heissen Brei sprechen, aber es hilft dir wenn du Begriffe Verstand/ Bewusstsein und Unterbewusstsein kennst. Du musst dir das etwa so vorstellen:

Dein Unterbewusstsein ist, wie du sehen kannst, sehr gross und beinhaltet um einiges mehr als der Verstand. Unterbewusst geschieht eigentlich alles. Dort ist alles abgespeichert was mit Emotionen, Handlungen, Bewegungen und vorallem unsere Glaubenssätze (dazu in einem anderen Blog mehr).

Der Verstand ist das ein kleines Monster. Es sitzt den ganzen Tag auf einer deiner Schultern und meldet sich immer, wenn du in eine Situation kommst, die neu ist, die dir fremd ist, die gefährlich sein könnte, wenn du dich für etwas entscheiden musst, wenn du einen Fehler gemacht hast.

Ich hab mein kleines Monster ,,Freddy'' genannt. Er sieht eigentlich ziemlich süss aus, und ich mag ihn. Mein Ziel ist es, mit Freddy so klarzukommen, dass ich ihn immer wieder bewusst verabschiede. Denn er blockiert mich in Dingen, die ich eigentlich gerne versuchen würde. Wenn ich eine Idee habe und die umsetzen möchte, fängt er an auf meiner Schulter herumzutoben und mir Dinge ins Ohr zu sagen wie zum Beispiel: ,,Bist du beklopt, dass funktioniert doch niemals. Das kannst du nicht. Du bist nicht im stande das zu tun. Was denktst du, was die anderen von dir dann denken. Lass das lieber, dann kommst du in keine Schwierigkeiten.'' Und so weiter.



Freddy


Kurz gesagt: In dem er all dies zu mir sagt, was übrigens einfach unsere Gedanken sind, bestärkt er uns im NICHTS TUN! Und in meinen Augen gibt es nichts Schlimmeres als einfach nichts tun. Und damit meine ich nicht, dass man sich nicht mal einen faulen Tag gönnen kann. Sondern, dass man seine Ziele, Träume und Visionen einfach begräbt und lieber in der Komfortzone herumschwimmt, weils bequem ist, weil man dann sich nicht mit sich selber auseinandersetzen muss, weil man dann lieber jammert, dass man das und das nicht hat.


Ich arbeite immer noch stark mit an mir und meiner Motivation doch eines habe ich bis jetzt gelernt und das ist: In der Komfortzone, in deiner Bequemlichkeit kannst du nicht viel erreichen. Schau mal, wenn du eine mächtige Portion Motivation dazugewinnen willst, dann kommst du nicht darum herum, an dir zu arbeiten. Es kann weh tun, alte und neue Wunden kommen dazu, du gehst vielleicht so richtig duch dir Sch****.


Doch es lohnt sich IMMER, denn nichts ist wertvoller als dich immer besser zu kennen und zu wissen, wer du bist und was vorallem deine Aufgabe auf dieser Welt ist. Und sobald du deine Aufgabe kennst, glaub mir, kommt die Motivation von selbst! Denn du hast Freddy immer kleiner werden lassen, hast ihm gesagt: ,,weisst du was: es ist schön das du da bist und bei mir, aber jetzt solltest du einfach mal deine Klappe halten, weil ich glaube an mich selbst und ich kann das! Er wird die Augen verdrehen, sich auf die Schulter setzen und gelangweilt die Beine vor sich herumbammeln lassen - er hat in diesem Moment keinen Grund um dich runterzumachen, bis er das nächste Mal kommt und jetzt weisst du ja was du dann zu tun hast ;-)


Wenn du noch mehr über dieses Thema wissen möchtest oder mir dein Feedback hierlassen möchtest, eine Frage hast oder sonst ein Anliegen - dann schreibe mir!


Deine Michelle


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